Aktuelles

Eigenverbrauch lohnt sich!

Denken auch Sie über eine Umstellung auf Eigenverbrauch nach.

3. Platz beim LEW Innovationspreis Klima und Energie

Preisverleihung beim Energiedialog Schwaben

Presse und Medienecho Neuigkeiten aus unserem Hause

Artikel im EURO AMUSEMENT Professional Magazin

PV-Therm als ideale Lösung für Schwimmbäder

Zusammen mit der Firma AST aus Reutte/Tirol präsentierte sich das Solarzentrum Allgäu auf der Interbad 2014 in Stuttgart. Als führender Spezialist im Bereich Schwimmbaderwärmung wird die AST in Zukunft das PV-Therm vertreiben und montieren. Gerade Freibäder aber auch Hallenbäder in Verbindung mit einer Wärmepumpe profitieren von den Vorteilen des PV-Therms.

Solarthemen

Marktanreizprogramm wird überarbeitet

Das Marktanreizprogramm zur Förderung erneuerbarer Energien (MAP) soll überarbeitet werden. In diesem Zuge wird eine Förderung von PVT-Kollektoren (PV-Therm) überprüft. Geplant ist eine Fertigstellung des Förderprogramms bis Anfang 2. Quartal 2015.

Artikel im greenbuilding magazin

Rundbau mit transparenter Fassade

Marc Wilhelm Lennartz

Einer der wenigen Deutschen Hersteller von Solaranlagen belegt mit seinem Informations- und Schulungszentrum das Leistungsvermögen mittelständischer Entwicklungskompetenz und kombinierter Energiesysteme.

Das Solarzentrum Allgäu (www.solarzentrum-allgaeu.de) wurde 1985 von Willi Bihler gegründet. Mit dem Neubau des Firmensitzes am heimatlichen Produktionsstandort Biessenhofen-Altdorf komplettierte er das avisierte Zentrum rund um das Thema Solarenergie: das Zentrallager, mehrere Testanlagen auf den Dächern, Wechselrichtervergleiche diverser Hersteller, vollautomatisierte Produktionsprozesse mit einem Ausstoß von ca. 150.000 Modulen p. a. und Leistung von bis zu 30 MW (Megawatt) nebst solaren Architekturlösungen in einer Dauerausstellung ermöglichen eine umfassende Information und Fachberatung. Mit internationalen Wiederverkäufern und insgesamt 30 Mitarbeitern erzielt das bayerische Unternehmen einen jährlichen Umsatz von ca. 20 Mio. Euro.

3. Platz beim LEW Innovationspreis Klima und Energie: Preisverleihung beim Energiedialog Schwaben

Auszeichnungen für Unternehmen aus Bissingen, Großaitingen, Biessenhofen und Donauwörth – Auszeichnung mit insgesamt 50.000 Euro dotiert

Die Molkerei Gropper aus Bissingen, der Getreideveredler Interquell aus Großaitingen, der Solarmodulehersteller Solarzentrum Allgäu und das Baustoffunternehmen Unger aus Donauwörth sind die Gewinner des diesjährigen LEW Innovationspreises Klima und Energie.

 

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Die mit insgesamt 50.000 Euro dotierte Auszeichnung prämiert Projekte aus der Region, die mit innovativen Ansätzen nachhaltig zu Klimaschutz und Energieeffizienz beitragen. Aus mehr als 70 Bewerbungen hat eine hochrangig besetzte Fachjury die vier ausgezeichneten Energiekonzepte ausgewählt.

„Die Projekte zeigen: Erfindergeist und Engagement sind wesentliche Erfolgsfaktoren für das Gelingen der Energiewende“, sagte LEW-Vorstandsmitglied Dr. Markus Litpher. „Hier in Bayerisch-Schwaben haben wir die Ideen, die wir für die Energiezukunft brauchen.“

„Mit dem Innovationspreis würdigen wir die Preisträger, gleichzeitig schaffen wir eine Plattform für innovative Projekte“, sagte LEW-Vorstandsmitglied Norbert Schürmann. „Der Preis soll Impulse geben und andere anregen, eigene Initiativen und Projekte zu starten.“

Die Preisträger erhielten ihre Auszeichnung im Rahmen des Energiedialogs Schwaben, der am 25. Oktober in Augsburg seine Premiere hatte. Bei der Veranstaltung wurden weitere sechs Projekte vorgestellt. Sie hatten in der Jurysitzung besonders viele Stimmen erhalten.

LEW, IHK Schwaben und HWK Schwaben hatten gemeinsam zum ersten Energiedialog Schwaben eingeladen. Neben der Verleihung des Innovationspreises standen beim Energiedialog Diskussionen und Gespräche über Weichenstellungen, Chancen und Herausforderungen der Energiewende im Mittelpunkt. Auch der neue Staatssekretär im Bayerischen Wirtschaftsministerium, Franz Josef Pschierer, war nach Augsburg gekommen. Alois Glück, Vorsitzender des Zentralkomitees Deutscher Katholiken und Mitglied des Nachhaltigkeitsrates der Bundesregierung, hielt die Key-Note-Rede mit dem Titel „Energiewende – Sackgasse oder wegweisender Fortschritt?“. Die Teilnehmer nutzten die hochkarätig besetzte Veranstaltung zum regen Dialog mit den Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.

Die Jury des Innovationspreises bestand aus: den Präsidenten von Universität und Hochschule Augsburg, der Industrie- und Handelskammer sowie der Handwerkskammer Schwaben, dem Geschäftsführer der Mediengruppe Pressedruck, dem Regierungspräsidenten von Schwaben sowie der Vorsitzenden des Bezirksverbands Schwaben im Bayerischen Gemeindetag und den Vorstandsmitgliedern der Lechwerke. Entscheidungskriterien für die Jury waren:
- Innovationsgrad
- Beitrag für Klimaschutz oder Energieeffizienz
- Wirtschaftlichkeit
- Übertragbarkeit auf andere Unternehmen bzw. Kommunen (Vorbildfunktion, Modellcharakter)

Ausführliche Informationen vom Energiedialog mit Fotos und einem Videobeitrag finden Sie unter www.energiedialog-schwaben.de.
Mehr Informationen zu den Preisträgern finden Sie auch auf www.lew.de/innovationspreis.


Die Preisträger des 2. LEW Innovationspreises Klima und Energie 2013 im Einzelnen:

1. Preis (25.000 Euro): Molkerei Gropper aus Bissingen im Landkreis Dillingen für das Projekt „Kälteerzeugung aus Produktionsabwärme“
Um Energie zu sparen, nahm der Milchverarbeitungsbetrieb ein eigenes Blockheizkraftwerk in Betrieb. In diesem nutzt eine Absorptionskälteanlage die anfallende Abwärme des Gasmotor-Kühlwassers zum Antrieb und liefert über eine Eiswasser-Kälteanlage die für den Produktionsprozess benötigte Kälte. Das Unternehmen erreicht damit eine jährliche CO2-Einsparung von 3.412 Tonnen. Den Energieverbrauch konnte die Molkerei um 27 Prozent reduzieren.

2. Preis (15.000 Euro): Interquell aus Großaitingen im Landkreis Augsburg für das Projekt „Gekoppelte Strom- und Dampferzeugung mit Mikrogasturbine“
Das Unternehmen, das unter anderem Getreide zu Quellmehlen veredelt, hat erstmals in Deutschland eine Mikrogasturbine mit einem nachgeschalteten Spezialbrenner kombiniert.
Die daraus gewonnene Energie versorgt die Produktionsanlagen mit Strom, Wärme und - das ist neu – mit hochreinem, lebensmittelechten Dampf. Interquell konnte seinen CO2-Verbrauch um 701 Tonnen und seinen Energieverbrauch um 13 Prozent im Jahr senken.

3. Preis (5.000 Euro): Solarzentrum Allgäu aus Biessenhofen im Landkreis Ostallgäu für das Projekt „Energetische Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen“
Das Solarzentrum Allgäu erreicht durch das hocheffiziente Zusammenwirken von Windenergie, Solarmodulen, Batteriespeicher und Wärmepumpen bei seinem Gebäudeneubau eine absolute Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Der Solarmodulehersteller produziert sogar über 40 Prozent Überschuss an elektrischer Energie. Die jährliche CO2-Einsparung liegt bei 758 Tonnen. An Energie spart das Unternehmen beeindruckende 60 Prozent.

Die Jury hat zusätzlich einen Sonderpreis über 5.000 Euro vergeben. Sie begründet die Entscheidung mit dem enormen Potenzial für Klimaschutz und Energieeffizienz.

Sonderpreis (5.000 Euro): Unger Firmengruppe aus Donauwörth für das Projekt „Energie sparen mit nachhaltigem Estrich-System“
Unger hat ein Estrich-System mit Namen „RenoScreed“ entwickelt. Der neue Estrich bedeutet für die energetische Sanierung von Altbauten einen entscheidenden Fortschritt. Er schafft die bisher fehlenden Voraussetzungen, um auch im Altbau energieeffiziente Fußbodenheizungen und umweltfreundliche Heizsysteme wie die Wärmepumpe einzubauen. Im Gegensatz zu Standardestrichen ist dieser extrem dünn, leicht und besitzt eine sehr gute Wärmeleitfähigkeit.

Rote WIOSUN® PV-Therm Module auf denkmalgeschütztem Haus

Ostallgäu/Aufkirch, 18.09.2013. Im Ostallgäuer Aufkirch ist erstmals eine Photovoltaikanlage auf einem denkmalgeschützten Gebäude erlaubt worden.

Im Ortsteil Aufkirch in der Ostallgäuer Gemeinde Kaltental gibt es eine Weltneuheit: Denn erstmals sind rote WIOSUN® PV-Therm Kombimodule in das Dach eines denkmalgeschützten Gebäudes integriert worden. „In dieser Kombination ist das weltweit die erste Anlage“, meint Willi Bihler, Inhaber des Solarzentrum Allgäu und Gründer des Markennamens WIOSUN®. Das Projekt ist deshalb so herausragend, weil Photovoltaikanlagen und Denkmäler eigentlich einander ausschließen, erläutert der Ostallgäuer Landrat Johann Fleschhut. Insofern ist es ein langer Weg bis zur Verwirklichung gewesen: „Wir haben viele Kompromisse schließen müssen“, so Dominik Schempp, Vorsitzender der Fonsa AG, die in Aufkirch das Gasthaus „Traube“ seit 2003 betreibt. Genau auf diesem denkmalgeschütztem Gasthaus ist die Anlage installiert worden. Dazu wurde das Gebäude aufwendig saniert und mit einem Denkmalpreis ausgezeichnet.

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„Wir haben sehr viel Öl verbraucht“, erzählt Schempp. Mit der Kombination aus PV-Therm Anlage und Wärmepumpe soll dieses Problem nun der Vergangenheit angehören. Das Landratsamt unterstütze das Vorhaben – wenn auch erst skeptisch. Doch bei 1700 Denkmälern im Ostallgäu müsse die Behörde auch neue Wege gehen, um diese zu erhalten: „Deshalb waren wir für das Pilotprojekt“, so Fleschhut. Aber das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege (BLfD) war strikt dagegen. Doch einer der kritischen Befürworter war Thomas Goppel, der frühere Minister und jetzige Vorsitzende des Landesdenkmalrates – der Fachaufsicht des BLfD. Dieses Gremium sei nach längeren Gesprächen umgestimmt worden. „Das ist nun auf jeden Fall bayernweit die erste Anlage dieser Art“, sagt Goppel.

Für den Aufbau auf das denkmalgeschützte Haus gab es aber deutliche Auflagen: Die 60 PV-Therm Kombimodule mussten in das Dach versenkt werden. Zudem hatten die Zellen rot zu sein - heutzutage kein Problem mehr.
In ca. 10 Jahren amortisiert sich die Investition. Das Solarzentrum Allgäu wiederum habe durch das Pilotprojekt das Know-how und die Mittel zur Herstellung und das Landratsamt möglicherweise eine „innovative Technik“, die eine energetische Sanierung von Denkmälern ermögliche, so Fleschhut.

 

WIOSUN® KOMBIMODUL PV-THERM

Die einzigartige Verbindung aus Photovoltaikmodul und Solarkollektor - zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung, ebenso zur Stromproduktion. 2008 wurde das Produkt mit dem „Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk“ sowie dem „Innovationspreis“ des Landkreises Ostallgäu ausgezeichnet.

TECHNISCHE DATEN

Elektrische Leistung:    11 kWp, 60 PVT Kombimodule
Thermische Leistung:    42,9 kW

Wärmepumpe mit 18 kW und Gasheizung mit 20 kW Heizleistung, 1000 l Brauchwasserspeicher (Speicher 1), 3000 l Pufferspeicher (Speicher 2-4), 2 Heizkreise (Fußbodenheizung, Wandheizkörper)

Titelthema Photvoltaik/08

Hybridmodule - Die Kraft-Wärme-Koppler

Die neue WIOKLICK® Modulmittelklemme ist ab sofort lieferbar! Auf der IHM2012 wurde die innovative Modulmittelklemme WIOKLICK bereits mit dem Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistungen im Handwerk ausgezeichnet.

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Die Vorteile im Überblick:

  • 50% Zeitersparnis
  • 100% Erdung zwischen den Modulen
  • Ausgleich thermischer Ausdehnungen
  • Diebstahlschutz inklusive WIOKLICK®

Ab sofort verfügbar! Die neuen Hochleistungs-PV Module MADE by WIOSUN im Allgäu Alle Module aus unserer neuen deutschen Produktion werden aus ausgesuchten, hochwertigen Einzelkomponenten hergestellt - und das zu einem fairen Preis.

Ihr Ansprechpartner

Solarzentrum Allgäu e.K.

Frau Nicole Bihler

Kreener Straße 12
DE-87640 Biessenhofen
Telefon: +49 (0)8342 8969-125
Telefax: +49 (0)8342 8969-270

 

WIOSUN® ist eine eingetragene Marke des Solarzentrum Allgäu.
 

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